– Es gibt Momente (Esistono Momenti) –


Es gibt Momente, die ständig gesucht werden und dennoch schwierig anzukommen scheinen. Von der Zeit festgefahren, vom Geist gefoltert, vom Herzen angesaugt, von den Lippen gewünscht. Du kannst nicht ohne es auskommen, es ist unmöglich, gibt es einen Weg, den ich nicht kenne? Die Augen blicken vom Balkon in den Himmel, sie sehen einige Sonnenstrahlen, die die Wolken drücken, um Platz zu haben und frei zu sein. Hier fühle ich mich zum ersten Mal wie die Sonne. Heute verstehe ich es. Ich verspüre den Drang, zu versuchen, wenigstens ein Stück von dem zu nehmen, was ich für mich halte. Es gibt Momente, die sich innerlich anfühlen, ich fühle meine genau und trotzdem scheinen sie leicht zu entkommen. Aus der Zeit gestohlen, aus dem Geist gerissen, von der Seele gespeichert, vom Herzen gesucht, von den Lippen berührt. Die Augen schauen aus dem Fenster auf die Gipfel der Berge, die am weitesten entfernt sind. Hier fühle ich mich zum ersten Mal, wenn der Schnee eingefroren und angehalten ist, wie ein Berg mit häufigen Lawinen. Heute fühle ich mich auch distanziert. Dann berühre ich mein Gesicht mit meinen Händen, ich schaue auf die Sonne, ich schaue auf die Berge, ich schließe meine Augen und ich kann nur Liebe sehen, was ich fühlen, tun, wiederholen, absorbieren, bereichern, ernähren, befriedigen, heilen möchte heiz dich auf. Ich werde so tun, als ob meine Hände nicht meine wären.

@ElyGioia

Esistono momenti che si cercano in continuazione, eppure sembrano arrivare con fatica. Bloccati dal tempo, torturati dalla mente, aspirati dal cuore, voluti dalle labbra. Non se ne può fare a meno, è impossibile, c’è un modo che io non conosco?. Gli occhi guardano dal balcone il cielo, vedono alcuni raggi di sole spingere le nuvole per poter avere un po’ di spazio e poter liberarsi, è qui che per la prima volta mi sento come il sole. Oggi lo comprendo. Sento su di me quello spingere per cercare di prendere almeno un pezzetto di ciò che sento mio. Esistono momenti che si sentono dentro, che sento miei per l’appunto, eppure sembrano sfuggirmi via con facilità. Rubati dal tempo, strappati dalla mente, serbati dall’anima, cercati dal cuore, toccati dalle labbra. Gli occhi guardano dalla finestra le vette delle montagne, quelle più lontane, è qui che per la prima volta mi sento con la neve addosso, ghiacciata, fermata, come un’immobile montagna con frequenti valanghe. Oggi mi sento lontana anche io. Allora mi tocco il volto con le mie mani, guardo il sole, guardo le montagne, chiudo gli occhi e riesco a vedere solo l’amore, quello che voglio sentire, fare, ripetere, assorbire, arricchire, nutrire, rigenerare, soddisfare, curare, scaldare. Farò finta che le mie mani non siano le mie.

@ElyGioia

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